Struktur statt Schnellschuss
Mein Architekturansatz beginnt nicht mit Technologie – sondern mit Verantwortung für Daten und Prozesse.
Im Mittelpunkt stehen:
- bestehende Prozesse
- vorhandene Lösungen
- und die Menschen, die täglich mit der Anwendung arbeiten
Technik ist für mich Mittel zum Zweck, nicht der Ausgangspunkt.
Wie der Ansatz konzeptionell gedacht ist
Database-Centric Three-Tier Architecture – Die Oberfläche darf wechseln, die fachliche Wahrheit nicht!
So ist meine Architektur gedacht:
- Kern (Domäne)
Busines Cases, Regeln, Workflows, Stakeholder
→ das bleibt stabil - Business Logic
Validierung, Security, Performance
→ hier lebt die Verantwortung - DTOs & Schnittstellen
Sauberer Datentransport ohne Logik-Leaks
→ dies ist austauschbar
Von der Domäne zur Architektur
Aus der fachlichen Analyse entwickle ich ein Datenbankmodell, das für die Organisation arbeitet – langfristig und nachvollziehbar.
Die Geschäftslogik liegt dort,
wo die Daten entstehen und verantwortet werden;
auf dem Datenbankserver – nicht in der Oberfläche.
Das ist bewusst so.
Warum dieser Ansatz funktioniert
Durch diese Vorgehensweise entstehen messbare Vorteile:
- Konsistenz & Integrität
Fachliche Regeln gelten für alle Anwendungen gleichermaßen. - Sicherheit durch Parametrisierung
Kein direkter SQL-Zugriff aus der Oberfläche, keine SQL-Injection. - Hohe Performance
Logik nah an den Daten – nicht über Netzwerkgrenzen verteilt. - Transparenz statt Black-Box
Datenverarbeitung ist prüfbar, dokumentierbar und erklärbar.
Warum der Server zuerst kommt
Der Microsoft SQL Server ist für mich kein „Datenfriedhof“.
Er ist:
- Regelwerk
- Sicherheitsinstanz
- Performance-Motor
- zentrale Wahrheit
Hier lassen sich API-ähnliche Architekturen, klare Rollenmodelle und
saubere Schichtentrennung umsetzen – on-premise, kontrolliert und nachvollziehbar.
Warum Access ein Werkzeug – aber kein Endziel ist
Access ist oft der richtige Startpunkt:
- schnell
- nah am Fachgebiet (MS Office)
- lösungsorientiert
Aber:
- Ein Werkzeug ist kein Architekturkonzept
Mein Ansatz ist nicht „weg von Access“, sondern raus aus der Endstation Access – hinein in einen stabilen Informationsverbund.
Warum du hier keine klassische Web-Entwicklung findest
Nicht jede Lösung gehört ins Web.
Gerade bei:
- Intranet-Anwendungen
- sicherheitsrelevanten Fach- und Spezialverfahren
- langfristig betriebenen Systemen
sind Datenhoheit, Kontrolle und Verantwortung wichtiger als Trend-Stacks.
Web-Anwendungen bedeuten:
- höheren Betriebsaufwand
- mehr Abhängigkeiten
- oft Delegation von Verantwortung
Ich entwickle Lösungen für reale Organisationen, dort, wo Verantwortung bewusst getragen wird – nicht ausgelagert.
On-Premise ist nicht unmodern – es ist anspruchsvoll
Sicherheit, Performance und Stabilität liegen hier direkt in der Verantwortung des Entwicklers.
Genau das ist mein Anspruch.
Ich helfe Organisationen, das volle Potenzial ihrer SQL-Server-Infrastruktur auszuschöpfen und Enterprise-Niveaus zu erreichen – ohne Enterprise-Overkill.
